Oft ist Schimmel vorprogrammiert. Auf sechs bis 14 Liter schätzt das Bundesumweltamt die Wassermenge, die eine dreiköpfige Familie pro Tag in die Raumluft entlässt; Kochen, Duschen, Wäsche trocknen sorgen für Dampf in der Wohnung.

Zwei Faktoren sind für die Schimmelbildung die Hauptursache: Viele Wohnungen sind inzwischen mit hermetisch dichten Fenstern ausgestattet, die eine Grundlüftung völlig unterbinden, auf der anderen Seite versuchen die Bewohner verständlicherweise, bei den Heizkosten zu sparen: man dreht schrittweise die Thermostate runter, ohne zu merken, dass die Luftfeuchtigkeit in den Räumen immer mehr ansteigt und sich Schwitzwasser mit Stockflecken bildet. Irgendwann sprießt an der schwächsten Stelle der Schimmel – meist geht es im kühlen Schlafzimmer los.

Die Feuchtigkeit ist das Kernproblem: Schimmelsporen gibt es überall, auf organischen Materialien wie Papier, Tapetenkleister, Farben, Holz und Leder finden sie ideale Ansiedlungsbedingungen, sobald diese Oberflächen ausreichend feucht werden. Dabei muss das Material nicht einmal durchnässt sein, es reicht ein Niederschlag, wie man ihn beim Anhauchen eines Spiegels zu sehen bekommt.

Schimmel kann Krankheiten aus dem allergischen oder asthmatischen Umfeld hervorrufen oder zumindest auslösen. Außerdem kann Schimmel zu den krebserregenden Stoffen gerechnet werden.

Schimmelpilze entstehen durch Feuchtigkeit und meistens unbemerkt – das kann die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.
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